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Die Große Migration Aufbruch in die Masai Mara

ÜBERQUERUNG DES MARA-FLUSSES | Afrika | Kenia | Masai Mara | Wildlife | Juli, August, September, Oktober

Wenn der Grumeti River aufgrund des hohen Wasserstandes noch nicht im Juni überquert werden konnte, ist die Zeit dafür spätestens jetzt gekommen. Denn die Trockenzeit schreitet fort, das Wasser im Fluss verdunstet und die Weideflächen südlich des Grumeti sind abgegrast. Haben die Tiere das Hindernis voller Adrenalin und unter mächtigem Staubaufwirbeln und Wasserspritzen hinter sich gebracht, ziehen sie weiter nordwärts und gelangen in die Masai Mara, den kenianischen Teil der Serengeti.

Doch hier erwartet sie schon die nächste, noch größere Gefahr: die Überquerung des Mara-Flusses, die sie auf der Suche nach frischem Gras nicht nur einmal, sondern mehrmals hinter sich bringen müssen. Der Fluss kann durch die Regenfälle zu einem reißenden Strom werden. Und während Krokodile im Wasser auf Beute warten, tun Löwen ihnen dies am anderen Ufer gleich. Was für Gnus und Co. eine angsteinflößende Prüfung ist, eröffnet Safariurlaubern spektakuläre Beobachtungsmöglichkeiten an den bis zu zehn Stellen, an denen die Überquerung im Verlauf der Großen Migration stattfindet. Diejenigen Tiere, welche die Strapazen der natürlichen Selektion überleben, erreichen im September die Weideflächen der Masai Mara.



UNSERE HOTEL EMPFEHLUNGEN

Entsprechend der Wanderungsbewegungen der riesigen Tierherden während der Großen Migration zieht das Zeltcamp andBeyond Serengeti Under Canvas durch Tansanias berühmte Savanne. So sind Sie immer zur richtigen Zeit dort, wo das Leben tobt. Camps mit jeweils nur neun Zelten an zwei Standorten, wo Sie nicht von Gästen anderer Lodges bei Ihren Beobachtungen gestört werden, ermöglichen Ihnen eine Nähe zu diesem spektakulären Naturphänomen wie sie sonst nicht möglich ist. Weit gefehlt, wer nun an einen unkomfortablen Campingaufenthalt denkt: Die Zelte bieten Ihnen nämlich nicht nur das unbeschreibliche Gefühl inmitten der Wildnis Afrikas zu übernachten, nur durch eine Leinenplane von ihren Wundern getrennt, sondern auch ein Maximum an Luxus, das vom herzlichen, zuvorkommenden Service des Camp-Teams gekrönt wird.

Am Rand der Kuka-Hügel liegt das andBeyond Kleins Camp in einem privaten Reservat am nördlichen Rand des Serengeti-Nationalparks und eröffnet einen fantastischen Blick über ein Tal voller Wildtiere. Bei Ihren Pirschfahrten durch die ursprüngliche Wildnis begegnen Ihnen außer den wenigen anderen Gästen des Camps keine weiteren Touristen, so dass Sie die ganze Vielfalt der Serengeti ungestört genießen können. Und nicht nur das: Aufgrund der privaten Konzession des Camps sind Safaris bei Nacht und abseits der regulären Routen möglich. Außerdem zeichnet es sich durch die Nähe zur Masai Mara in Kenia und die enge Zusammenarbeit mit der örtlichen Massai-Gemeinde aus, die Sie als Gast besuchen können.

Kinder sind im andBeyond Klein‘s Camp herzlich willkommen, an den Pirschaktivitäten dürfen sie jedoch erst ab zwölf Jahren teilnehmen – nach Absprache mit dem Lodge Manager bereits ab sechs Jahren.

Das Sanctuary Serengeti Migration Camp ist ein mobiles Safari-Camp und folgt im Jahresverlauf dem Weg der Großen Migration durch die Serengeti. In den Frühlingsmonaten von April bis Juli wird das Camp im Westen der Serengeti aufgebaut, gefolgt vom nördlichen Teil von August bis November, bis zum südlichen Teil von Dezember bis März. So können Sie sich sicher sein, immer in der Nähe der großen Herden zu sein und dieses Naturerlebnis hautnah mitzuerleben. Neben den großen Herden von Gnus, die von Zebras und Gazellen begleitet werden, besteht die Möglichkeit faszinierende Tiere wie Löwen, Büffel, afrikanische Wildhunde, Giraffen oder Impalas aus nächster Nähe zu betrachten. Insgesamt verfügt das Camp über 10 Zelte für die Gäste und 3 Gemeinschaftszelte, die das Restaurant, einen gemütlichen Lounge-Bereich und die Bar beherbergen.
Die Anreise erfolgt vom Flughafen Arusha in 60-90 Minuten zum jeweiligen Airstrip des Camps.
Kinder ab 6 Jahren sind herzlich willkommen.

Kein Wunder, dass das andBeyond Kichwa Tembo Tented Camp zu den beliebtesten Safari-Camps in Kenia gehört: Seine traumhafte Lage an der westlichen Grenze der Masai Mara, in einem Waldstück am Sabaringo River und direkt am Fuß des malerischen Oloololo-Bruchs, garantiert großartige Aussichten auf die Große Migration. Die unmittelbare Nähe zu diesem faszinierenden Naturspektakel, bei dem jährlich mehr als eine Million Gnus sowie Hunderttausende Gazellen und Zebras von der Serengeti in die Masai Mara wandern, können Sie ganz ungestört genießen, denn das Camp befindet sich an einem privilegierten Standort abseits des Massentourismus. Es wurde 2016 komplett renoviert, so dass es eine noch perfektere Kombination aus 5-Sterne-Luxus und Busch-Feeling bietet. Dabei hat es auch eine prominente Geschichte: Während der Dreharbeiten zum Kinohit „Jenseits von Afrika“, die ganz in der Nähe stattfanden, waren Meryl Streep und Robert Redford hier zu Gast.

Vom internationalen Flughafen in Nairobi fliegen Sie mit dem Charterflugzeug eine Stunde zum privaten Kichwa Tembo Airstrip. Nach weiteren 30 Minuten Fahrtzeit beginnt Ihr persönliches Abenteuer Afrika.

Das andBeyond Bateleur Camp ist die kleine Schwester des andBeyond Kichwa Tembo Tented Camp. Es gehört zu den authentischsten Camps des Masai-Mara-Reservats und liegt an dessen westlicher Grenze, im Südwesten Kenias, in einem privaten Konzessionsgebiet am Fuße der Oloololo-Hügel. Versteckt unter den alten Bäumen eines dichten Waldes gewährt es ausreichend Schatten und einen fantastischen Blick auf eine weite Ebene, auf der sich viele Wildtiere aufhalten. Neben den Big Five kann man hier während der Großen Migration Tausende Gnus und Zebras erleben. Direkt unterhalb des Camp-Standortes wurde die unvergessliche Schlussszene des Films „Jenseits von Afrika“ gedreht. Die liebevolle Einrichtung mit Antiquitäten versetzt den Gast zurück in Hemingways Kenia der 1930er Jahre. Da das Camp aus einem nördlichen und einem südlichen Teil mit jeweils nur neun Zelt-Suiten besteht, ist es die perfekte Wahl für Individualisten, die sich ein besonders privates Safarierlebnis wünschen. Jedes Zelt bietet einen eigenen Butler. Ganz wie vor hundert Jahren wird das Abendessen mit Köstlichkeiten aus der panafrikanischen Küche ganz romantisch bei Kerzenlicht unter dem afrikanischen Sternenhimmel serviert.

Der private Kichwa Tembo Airstrip ist rund 30 Minuten vom Camp entfernt, die nächste Stadt Narok etwa 110 Kilometer entfernt und der Jomo Kenyatta International Airport in Nairobi etwa 265 Kilometer.

Das Sanctuary Olonana schmiegt sich dramatisch an den Fluss Mara und befindet sich im Südwesten Kenias, eingebettet in das berühmte Naturschutzgebiet Masai Mara. Namensursprung der Masai Mara beschreibt zum einen die Nähe zum Volksstamm der Massai, die unweit des Camps leben und Mara bedeutet in der Sprache der Massai so viel wie „gepunktet“ und beschreibt den Anblick der Savanne von oben, die mit einer Vielzahl an Bäumen wie gepunktet aussieht. Gäste des Sanctuary Olonana erwartet in diesem Camp ein klassisches und authentisches Safari-Erlebnis, eine leckere Küche, eine vielfältige Auswahl unterschiedlicher Aktivitäten und immer das angenehme Gefühl willkommen zu sein.

Vom Nairobi Wilson Airport, erreicht man den 20 Minuten entfernten Airstrip in nur rund 45 Minuten.

 
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